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Sessionvorschläge

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Hier könnt ihr bereits jetzt Vorschläge machen, welche Themen euch interessieren. So können andere Teilnehmer bereits Informationen/Ideen für die Session sammeln.

Bitte schreibt eure Namen (am Besten mit Link zu eurem Profil) zu den Sessions, die ihr anbieten möchtet, damit im Vorfeld eine Absprache oder Zusammenrottung möglich ist.

  • Session: Veranstaltungsplanung von "Sozialen/Charity Events" (Claudia, Anne Mordhorst)
Was muss bei der Planung einer Veranstaltung wie z.B. das UrbanCamp beachtet werden? Was gehört zu einem guten Konzept (Zielgruppe, Raumsuche, Sponsoren, Kommunikation)? Wir möchten mit euch Erfahrungswerte austauschen und ggf. eine Planungsliste erstellen.

Fast jeder kennt betterplace.org, die online Plattform um Unterstützung für seine Sache zu finden, aber auch um Projekte kennenzulernen, die man supporten möchte. Das betterplace lab ist ein Think- and Do-Tank, der soziales Handeln durch die Erforschung und den Einsatz digitaler Technologien verändern und verbessern will. Bei dieser Session wird der Frage nachgegangen: Wie wird das Internet den sozialen Sektor verändern?

  • Session: Gründung eines Social Business aus Hamburg nach Afrika (Johanna)
Wir suchen erfahrene Social Entrepreneurs die uns über Fragen der Gründung informieren können:
a) Was grenzt ein Social Business von einem normalen Geschäftsmodell ab?
b) Was muss ich bei der Gründung eines Social Business beachten? (Wie kann ich eine erste Idee weiterentwickeln? Wer ist meine Zielgruppe und wie erreiche ich sie?)
c) Woher bekomme ich Ressourcen (Zeit, Netzwerk, Geld)?
d) Über welche Wege der Öffentlichkeitsarbeit erreich ich am Besten meine Zielgruppe?
Hilfreich sind alle Erfahrungswerte von Erfolg bis Lessons learned.

Vorstellung der Grundidee: was ist ein Fab Lab. Wie steht es mit der konkreten Umsetzung in Hamburg St. Pauli. Wie ist da der aktuelle Stand/Planung (Finanzierung, Ausstattung, Ort, Betriebsmodell, techn. Ausstattung, organisatorische Betreuung, etc.).

Das Fab Lab soll ein Community-Erlebnis im Stadtteil sein, das langfristig verbindet. Diskussion: Wie können verschiedene gesellschaftliche Gruppen, Milieus, Ehrenamtliche eingebunden werden? Welche Wege der Kommunikation gibt es, welche sind hilfreich? Wir wird das Fab Lab innerhalb der Hamburger Stadtteile eingebunden? Wie können verschiedene Stadtteile über die Fab Labs miteinander kommunizieren?

Das Fab Lab schafft Veränderungen in der Gesellschaft: Demokratisierung der Produktionsmittel. Rechtsfragen / Patente / geistiges Eigentum. Wir diskutieren, welche Auswirkung und was für Chancen und Risiken für die Gesellschaft entstehen können.

  • Session: Öffentlichkeitsarbeit (Silvia Hoffmann, Konstantin Breyer, Bastian Scheefe, Sonntag)
Vorstellung der Grundlagen von Öffentlichkeitsarbeit mit Social Media anhand der Initiative Bewusstwelt.com. Offen für alle Initiativen die gerne im Bereich Öffentlichkeitsarbeit beraten werden wollen. Live-Beratung und Fragen&Antworten.

  • Session: Die Aktionsmenschen (Christian Gerbich, Samstag)
Vereine und Initiativen brauchen feste Mitglieder als Basis um langfristig planen zu können. Viele Helfer unterstützen heute gezielt nur einmalige Events. Was sind die Barrieren zu einer Mitgliedschaft im Verein? Ist es der heutige Zeitgeist sich nicht mehr verbindlich an eine Initiative zu binden? Müssen alle Ziele des Vereins mit der eigenen Vorstellungen übereinstimmen, damit man Mitglied wird?Welche Barrieren gibt es, die von einer Mitgliedschaft abhalten?

  • Session: Blogleitfaden Überarbeitung für Hometown Glory (Anne Wangrin, Samstag)
Beim Aktionsvormittag werden die Teilnehmer der Hometown Glory Gruppe die anderen Aktionen mit verschiedenen Blogleitfäden dokumentieren. In der dazugehörigen Session diskutieren wir die verschiedenen Ansätze und überarbeiten sie zu einem guten Leitfaden.

Es ist Zukunftsmusik, aber ich würde gerne schonmal darüber sprechen: Ich freue mich über Nachahmer der Hometown Glory Idee in anderen Städten! Die erste Nachfrage ist bereits da. Aber worauf muss ich bei der Verbreitung der Idee achten? Was kann ich tun, damit ein Querspringer mit radikalen Ideen nicht der Marke und damit Hometown Glory Gruppen in anderen Städten schadet? Und wie generiere ich Geld, damit ich die Vernetzung und die Organisation der verschiedenen Gruppen zusammenhalte? Ich denke Lizenzmodelle, wie beim Hub oder Dialogue Social Enterprise sind gut geeignet. Aber eigentlich würde ich die Idee gerne erstmal unkontrolliert wachsen lassen, wie bei der socialbar. Und nachträglich die Strukturen einflechten. Andererseits gehts ja hier ums Geld, Konkurrenz und Macht ;) Freue mich über eine Diskussion dazu mit euch.

  • Session: Alternative Lebenformen - Wohnprojekt / Kommune in Hamburg (Oliver Schade)
Wir überlegen eine Kommune in Hamburg zu gründen, und wollen mit euch über Kommunen, Wohnprojekte, alternative Lebensgemeinschaften und solidarische Ökonomie reden.

Am 27.10. werden wir den 1. Hamburger Markplatz Gute Geschäfte in den Räumen des KörberForums veranstalten (18-20h), den ich in dieser Session vorstellen und mit Euch diskutieren will.

Stellt Euch dazu einen lebhaften Wochenmarkt vor, auf dem Händler und Marktschreier ihre Waren feilbieten. Anstelle der Händler kommen auf diesen „Marktplatz für Gute Geschäfte“ Vertreter von Unternehmen, kommunalen Institutionen und Freiberufler mit Fachleuten aus Schulen, Wohlfahrts-, Kultur-, Umwelt- und anderen gemeinnützigen Organisationen zusammen. Statt mit Produkten und Geld handelt Ihr mit Engagementangeboten. Das Ziel dieses Tauschhandels: echte Zusammenarbeit und möglichst langfristige Partnerschaften.

Innerhalb von zwei Stunden verhandelt Ihr über Unterstützungsangebote und –nachfragen, wobei Geldspenden tabu sind. Unternehmen und Selbständige, die sich bei einem gemeinnützigen Projekt einbringen wollen, bieten zum Beispiel Ihren persönlichen Einsatz oder den Ihrer Mitarbeiter, deren fachliche Kompetenz, logistische Hilfe oder Materialspenden an. Sucht eine gemeinnützige Organisation nach Unterstützung aus diesen Bereichen, so schließen die Parteien eine schriftliche Vereinbarung über Art und Zeitraum der Leistung.

Umgekehrt können auch Non-Profit-Organisationen eine Gegenleistung aus ihrem Arbeitsfeld anbieten, die für einen Freiberufler oder ein Unternehmen attraktiv sind, wie etwa eine Mediationsschulung für Mitarbeiter oder einen 1. Hilfe-Kurs. Außerdem erhaltet Ihr durch die Zusammenarbeit mit gemeinnützigen Organisationen Einblicke in andere Lebenswelten sowie eine Übersicht, welche Organisationen sich in Hamburg sozial in welchen Projekten engagieren.

In der Session geht es neben der Erläuterung des Markplatz-Konzepts darum mit Euch konkret zu erarbeiten: wie kann ich auf dem Marktplatz mitmachen?, was kann ich anbieten?, was brauche ich an Unterstützung für meine Arbeit, die ich auf dem Marktplatz mir besorgen kann?

Mehr Infos findet Ihr auf unserer Webseite AKTIVOLI Marktplatz.

  • Session zum Thema Carrotmob Hamburg (Marcus Jensen, Jörn Hendrik Ast)
am 05. Juni 2010 habe ich zusammen mit einem wunderbaren Orgateam in Hamburg den ersten Carrotmob organisiert. Ein Carrotmob ist ein "Buykott" oder Anti- Boykott, also ein verabredetes Konsumieren zu einem bestimmten Zeitpunkt. Dies schafft Mehrwerte und echten Nutzen. Man kauft was man eh braucht zusammen und an einem bestimmten Ort und tut damit Gutes. weitere Infos unterm Karottenblog

Ich möchte mit euch die Idee weiterentwickeln, Vorschläge ausarbeiten und den nächsten Carrotmob planen!

Kleiner Zusatz:
Das Carrotmob Hamburg Team hat in einem Open Doc ein paar Ideen für folgende Carrotmobs in unserer schönen Stadt festgehalten.

Seit 2009 veranstalten wir in Hamburg an unterschiedlichen Orten die socialbar. Immer auf der Suche, wo soziale Initiativen günstige/kostenlos Freiräume zum Arbeiten bekommen. Vielleicht können wir uns austauschen und gemeinsam einfach mal eine Liste dieser Locations aufstellen? Interessiert sich jemand dafür?
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Tags Stichwörter: Diskussionen, Ideen, Session

Letzte Änderung von Anne Wangrin am 26.08.2010 um 23:15

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